Schlafkrank


Head



E n d e
#A Blog

Ja, was denn nun?

Es war nicht anders möglich. Auch wenn meine Inkonsequenz und ich nicht unbedingt die allerbesten Freunde sind, müssen wir uns dennoch miteinander arrangieren, was mittlerweile dazu geführt hat, dass ich den ursprünglichen Roman mit einem recht ernsthaften Themenspektrum zugunsten eines Fantasy-/Abenteueromanprojektes vorerst zur Seite gelegt habe. Der entscheidende Vorteil dieses Gemütswandels liegt nun darin, dass die Arbeit dieser Tage sehr viel schneller von der Hand geht. Hatte ich zunächst nur ein schmales Pensum von zwei Buchseiten pro Tag (untermalt von einigen Notizen), schreibe ich nunmehr sechs bis sieben und freue mich dabei, obgleich die Zahl noch immer recht bescheiden ist, wie ein kleines Kind. Es macht einen ungeheuren Spaß und erscheint mir nun wirklich und tatsächlich machbar zu sein. Man soll sich nicht zu früh freuen und das tue ich auch nicht, aber einen gewissen Optimismus kann ich nicht leugnen.
18.3.08 23:44
 


Werbung


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)



 Smileys einfügen


Gratis bloggen bei
myblog.de